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Neues EEG erlaubt mehr Unternehmen, ihre EEG-Umlage begrenzen zu lassen

Durch das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (kurz: EEG) vom 21.12.2020 sinkt die Schwelle für die Stromkostenintensität von Unternehmen, die in Genuss einer Begrenzung ihrer EEG-Umlage nach § 64 ff. EEG kommen.

Die Schwellenwerte der Stromkostenintensität für Unternehmen aus Liste 1 der Anlage 4 werden für das Antragsjahr 2021 auf 14 % vereinheitlicht und  in den nächsten Jahren sukzessive abgesenkt, auf 13 % 2022, 12 % 2023 und 11 % ab 2024.

So soll sichergestellt werden, dass die Unternehmen, die derzeit in der Besonderen Ausgleichsregelung privilegiert sind, auch dann privilegiert bleiben, wenn die EEG-Umlage in den folgenden Jahren politisch bedingt schrittweise sinken wird (von aktuell 6,756 Cent/kWh 2020 auf 6,5 Cent/kWh 2021 bzw. 6,0 Cent/kWh 2022).

Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, dass Unternehmen, die bisher nicht in den Genuss einer Privilegierung nach § 64 ff. EEG gekommen sind, da ihre Stromkostenintensität zu gering war, in den nächsten Jahren erstmals einen Antrag stellen können.

Bei Rückfragen zum weiteren Prozedere können Sie uns gerne kontaktieren. Wir unterstützen Sie gerne.