• Digitalisierung in KMU


    Nutzen Sie die Möglichkeiten der geförderten Beratung

Go-Digital-Beratung

Möchten Sie die Digitalisierung im Unternehmen vorantreiben, wissen aber nicht wie und wo anzufangen? Treiben Sie die Digitalisierung der Produktions- und Geschäftsprozesse bereits voran, stoßen aber auf Widerstände? Benötigen Sie einen Fachmann zur technischen Umsetzung bei Maßnahmen der digitalen Transformation?

Als autorisiertes Beratungsunternehmen für die durch das BMWi geförderte „go-digital“-Beratung bietet Ihnen ECA Concept im Rahmen dieser und weiterer Fragestellungen Unterstützung bei Ihrem individuellen Weg in die Digitalisierung an.

In den Genuss der geförderten Beratung kommen KMU der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks (< 100 Mitarbeiter, Jahresbilanzsumme bzw. Jahresumsatz ≤ 20 Mio. €). Selbstverständlich kann ECA Concept die Leistungen auch ohne Förderung für größere Unternehmen erbringen.

Die Förderung ist in 3 Modulen möglich:

  • IT-Sicherheit
  • digitale Markterschließung
  • digitalisierte Geschäftsprozesse

Die Fachexperten von ECA Concept sind für das Modul digitalisierte Geschäftsprozesse autorisiert, können aber dank eines breiten und sehr kompetenten Partnernetzwerks auch die anderen Module anbieten.

Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage (bei einem Fördersatz von 50 % auf einen Beratertagessatz von 1.100 €)

Nachfolgend werden die Inhalte der Beratung skizziert – bei Interesse melden Sie sich gerne bei uns!

Potentialanalyse und Erstellung eines groben Realisierungskonzeptes (Phase 1)

Analyse der Stärken und Schwächen des Unternehmens

  • Empfehlung geeigneter Maßnahmen
  • Abschätzung des zeitlichen und finanziellen Aufwands
  • Hierfür erforderliche Schritte:
    • Fachliches Erstgespräch zur Analyse des Ist-Zustands im Hinblick auf
      IT-Sicherheit, digitale Markterschließung und digitalisierte Geschäftsprozesse
    • Erarbeitung eines Stärken-Schwächen-Profils des Unternehmens im Hinblick auf
      • Leistungsfähigkeit der Technik und Potenzial von Hard- und Software
      • wirtschaftliche Lage
      • Marktsituation
  • Empfehlung geeigneter Maßnahmen und Vorprüfung des notwendigen technischen und organisatorischen Grades zu deren Umsetzung
  • Erstellung eines groben Realisierungskonzepts
  • Qualitative und quantitative Einschätzung der Erfolgsaussichten

Konkretisierung und Umsetzung des Realisierungskonzeptes (Phase 2)

  • Empfehlung, ob innerbetriebliche Geschäftsablaufe und/oder Marketingaktivitäten teilweise oder vollständig digitalisiert werden sollten
  • Fokus auf Methoden die auf KMU zugeschnitten sind (einfache Modelle, nutzerfreundliche Software, leicht bedienbare und sichere IT-Systeme und –Dienste)
  • Erstellung eines Projektplans, inkl. Arbeitsschritte, Arbeitspakete und deren Zeitbedarf
  • Empfehlung von Maßnahmen zur Beseitigung der festgestellten Defizite bei Hard- und Software; wenn erforderlich, Ermittlung eines sachverständigen Dritten (inkl. Vorbereitung der Zusammenarbeit zwischen sachverständigem Dritten und begünstigtem Unternehmen)
  • Projektdurchführung und –controlling (administrative Serviceleistungen)
  • Auswertung des abgeschlossenen Projekts
    • Beurteilung der Abläufe und Aktivitäten
    • zu erwartende Ergebnisse
    • Schlussfolgerungen für eventuelle weitere Maßnahmen